Physio­therapie
&
Schmerz­therapie

Die AREHA Sportphysiotherapie & Schmerztherapie findet unter strukturellen und funktionellen Gesichtspunkten statt. Fast immer sind Spannungsmuster, Beweglichkeitseinschränkungen und/oder Stabilitätsdefizite als Ursache für Schmerzen oder Beschwerden zu finden.

Um diese Einschränkungen zu beseitigen und die Beschwerden in den Griff zu bekommen, bedienen wir uns am gesamten Repertoire der Sportphysiotherapie und teilweise der Osteopathie.

Von passiven Maßnahmen wie Faszienbehandlungen und Manueller Therapie bis hin zu aktiven Maßnahmen wie Ansteuerungen oder funktionellem Training wird das angewandt, das für die individuellen Beschwerden zielführend ist.

In der AREHA Sportphysiotherapie erhältst Du also eine ausführliche Diagnostik, eine Ursachenforschung & Behandlung an Deinem Körper mit dennoch möglichst schnellen Symptomverbesserungen. Alle AREHA Therapeuten betrachten Dich und Deine Thematik immer ganzheitlich und individuell und finden die für Dich passende Behandlungsstrategie aus passiven und aktiven Maßnahmen. Als Teil eines ganzheitlichen Konzepts ist Deine Physiotherapie auch optimal auf Dein Training und Deine Ziele abgestimmt. In 60-minütigen Einheiten ist ausreichend Zeit vorhanden für eine umfassend effektive und individuelle Therapie.

Knie

Das Knie, das größte Gelenk des Menschen. Ein häufig sehr verschlissenes Gelenk. Zum einen ist dies dadurch bedingt da das Knie ein wichtiger Vermittler von Kräften zwischen Hüften und Füßen ist und dabei viel kompensiert. Zum anderen deshalb, weil kaum ein anderes menschliches Gelenk so viel Angriffsfläche für den Gelenkknorpel bietet. Dieser Knorpel, sowie auch die Menisken sind enorm wichtig für den Ausgleich der ungleichen Gelenkflächen. Hier treffen sich also zwei Gelenkpartner, die anatomisch gar nicht so richtig zu einander passen, aber durch die Natur passend gemacht wurden. Kommt es jetzt zu einseitigen Haltungsmustern, ungleichen Kraftverteilungen in der Bewegung (bspw. auch durch Fehlstellungen der Beinachse wie O-/X-Beine, oder abgeflachtem Fußgewölbe etc.) oder auch eingeschränkter Mobilität in den angrenzenden Gelenken wird sich das Knie so lange es eben kann opfern, um den Alltag aufrecht zu erhalten. Häufig schafft es das Knie das still und heimlich viele Jahre bis Jahrzehnte, dann kommt es zum Streik! Sind die bereits entstandenen „stillen Schäden“ sehr stark ist manche Gelenkveränderung auch schlichtweg nicht mehr zu beseitigen, ABER zu kompensieren. Eine gute Therapie handelt also im Sinne der Knie global und lokal. Eine nachhaltig gute alltägliche Bewegungsqualität in der gesamten Beinachse trifft auf lokal aufbauende und stärkende Reize für den Gelenkknorpel.

Fuß

Bei etwa durchschnittlich 5000 Schritten jeden Tag wird jedem klar wie wichtig Füße sind. Allerdings lassen sich Füße nur schwer ganzheitlich von außen begutachten. Füße können entlang ihrer Gewölbe stark abgeflacht und in Funktion trotzdem wunderbar „gehen“. Ein Fuß besteht aus 26 Knochen und zusammen stellen sie somit ein Viertel der ca. 210 Knochen im Menschen. Viele kleine Muskeln, Bänder, Sehnen und Faszien stabilisieren unsere Füße und tragen uns durch die Welt. Nicht selten sind einige dieser Anteile auch irgendwann mal überlastet. Schmerzen können sich an den vielen unterschiedlichen Gelenkflächen, der Plantarfaszie und auch häufig an der Ferse ergeben. Unsere Füße sind also anatomisch vielfältig und genau das lieben sie auch im Alltag. Häufig vergessen wir unsere Füße völlig, packen sie in ein strammes Schuhwerk und rennen los. Dabei können wir durch kleine Variablen den Füßen bereits zu einem gesünderen Leben verhelfen. Doch genau so wie sie Spannungen erzeugen und weiterleiten können, sind sie auch häufig selbst Opfer anderer Spannungsnetzwerke. Ein Beckenschiefstand, hormonelle Umschwünge oder auch zu schnelle Belastungssteigerungen können hier zu lokalen Überbelastungen führen. In einer guten Therapie bzw. Diagnostik sollten Füße daher berücksichtigt, betrachtet und getestet werden.

Hüfte & Becken

Mensch vs. Affe?! Die menschlichen Hüften sind in jeder Hinsicht sehr besonders. Sie bilden bspw. in Form des schrägen Hüftkopfes die Grundlage für die Lastenverteilungen im menschlichen bipedalen Gang. Gleichzeitig empfangen und verteilen wir über die Hüften und das Becken enorme Kräfte. Eine ganz besondere Entwicklungsstufe der menschlichen Evolution zeigt sich in dieser Anatomie, insbesondere im Vergleich zu unserer nächsten Verwandtschaft, den Menschenaffen & Schimpansen. Affen haben ein viel kleineres Kreuzbein, einen kleineren Hüftkopf und ein viel länglicheres Becken. Wir sind das Gegenteil hierbei und haben dadurch einen deutlich größeren „Großen Gesäßmuskel“, der uns den langen aufrechten Gang ermöglicht. Im dazugehörigen ISG (Iliosacralgelenk) finden sich die mit am höchsten entstehenden Kräfte im Körper während des Gangs. Somit ergeben Hüfte, Lendenwirbelsäule und Becken eine wichtige Union für einen „stabilen Rücken“. Letztlich bildet das Becken sogar den eigentlichen Kern des Körpers, an dem die Hebel Wirbelsäule mit Armen und die Hebel als Beine angebracht sind. Eine gute Therapie 6 Diagnostik fokussiert sich demnach auc

Schulter

Mit der umgangssprachlich bezeichneten Schulter ist häufig der gesamte Schultergürtel gemeint, der aus fünf Gelenken besteht. Das eigentliche Schultergelenk besteht aus Oberarmkopf und Gelenkpfanne, die übrigens ein Teil des Schulterblatts ist (oftmals fehlt dieses Verständnis bereits). Der Oberarmkopf ist dabei in etwa um das vierfache größer wie die Schulterpfanne. Ein nicht unerheblicher Größenunterschied, anders als bei der Hüfte bspw., den irgendjemand ausgleichen muss. Als Analogie zum Größenverhältnis hierzu kann man sich einen Golfball (Oberarmkopf) auf dem Golftee (Gelenkpfanne) vorstellen. Dieser Größenunterschied und die gelenkige Komplexität muss natürlich stabilisiert werden. Die Rotatorenmanschette trägt einen wesentlichen Teil dazu bei. Die Sehnen des M. supraspinatus, M. biceps brachii (lange Sehne) & M. subscapularis sind häufig die Leidträger unökonomischer Bewegungsbläufe und Belastungen der Schuter. Häufig kommt es hier zu Sehnenreizungen, Rissen und/oder operativen Verankerungen. Das Zusammenspiel aller beteiligten Muskelgruppen und Gelenkflächen ist hier noch wichtiger als in manch anderen Gelenkregionen. Eine gute Therapie äußert sich auch dadurch, dass der gesamte Schultergürtel hinsichtlich Muskelspannungen und Funktionen berücksichtigt und vor allem die anatomische Gegebenheit respektiert wird.

Kopfgelenke

Die Kopfgelenke werden als oberster Teil der Halswirbelsäule beschrieben und haben einen erheblichen lokalen und globalen Einfluss im Körper. Hierin finden täglich unzählige Bewegungsfrequenzen statt. Denn in diesen Gelenken sagen wir „ja oder nein“. Im oberen Kopfgelenk erfolgt die typische „bejahende“ Nickbewegung, im unteren Kopfgelenk das rotierende „Nein“. Insgesamt finden hierin sogar ca. 70% der gesamten Kopfrotation statt. Also neben der Kommunikation benötigen wir diese Funktionen täglich beim rotierenden Schulterblick im Auto, bei der nickenden PC-Arbeit und dem Verfolgen von Texten oder bspw. beim Tennisaufschlag. Zudem ist die Bewegung der Augen an kleine Muskeln in diesem Gebiet gekoppelt und können somit bei zunehmender (Augen-)Ermüdung auch zu erhöhten Muskelspannungen und langfristig dann auch zu Bewegungseinschränkungen führen. Nicht unerheblich ist die Kopfgelenkstellung auch für unsere Spannungsverteilung im restlichen Körper. Als analoges Beispiel zum Nachempfinden hierzu kann man im Stand den Kopf zu einer Seite neigen und wird auch zur gleichen Seite mehr Körpergewicht verlagern und den Fuß belasten. Eine gute Therapie kontrolliert somit die Gelenkstellung und umliegende Spannungen, um sämtliche negativen Spannungsmuster zu vermeiden und das Körperlot möglichst gut zentriert zu halten.

Kiefergelenk

Das vermutlich am häufigsten unterschätzte Gelenk der Menschen. Insbesondere die letzten Jahren haben im Forschungsfeld viele hochinteressante Ergebnisse hervorgebracht, die aufzeigen wie wichtig das Kiefergelenk und seine anatomischen Begleiter für die körperliche Gesundheit sind. Dysfunktionen (wie bspw. bei der Cranio-Mandibuläre-Dysfunktion, kurz: CMD) können auch die Beckenstellung, die Fußabrollbewegung oder die Beweglichkeit der Halswirbelsäule verändern bzw. limitieren. Der Bruxismus, also das Knirschen und Beißen mit und auf den Zähnen ist eine pure „Volkskrankheit“. Daraus ergeben sich nicht selten wiederkehrende Rücken- oder Schulterschmerzen. Gemessen an seiner Größe ist der Kiefermuskel (M. masseter) der stärkste Muskel des Menschen. Kein Wunder also, dass von hier aus viele Verspannungen und auch Spannungswege ausgehen können. Eine gute Therapie sollte zumindest in Form von Differenzialdiagnosen das Kiefergelenk in die Betreuung mit einfließen lassen, vor allem bei wiederkehrenden Problematiken, die anders nicht behoben werden konnten. Das Kiefergelenk kann dabei wie auch andere Körpersysteme (Hormon-, Nerven-, Organsystem etc.) eine Art der Metaebene einnehmen und sollte keineswegs unterschätzt werden.

Wirbelsäule

Die Brustwirbelsäule ist der längste Teil der Wirbelsäule und zugleich der oftmals steifste Teil. Die klassische „BWS-Blockade“ und ein Spannungsgefühl im Bereich der mittleren Wirbelsäule und der Rippen treten immer häufiger auf. Insbesondere im Bezug zu den Rippen ergeben sich viele wichtige Aufgaben dieses Wirbelsäulenabschnitts. Neben mechanischen sind hier auch organische Einflüsse sehr hoch. Zudem sitzt in diesem Gebiet ein großer Abschnitt des vegetativen Nervensystems. Eine herabgesetzte Beweglichkeit in diesem Bereich führt zwangsläufig zu Überbelastungen in angrenzenden Gebieten wie bspw. der Hals-& Lendenwirbelsäule, den Rippen, Organen und auch der Schultergürtel. Seltener sind hier Bandscheibenvorfälle oder Brüche, es sei denn es liegen hormonelle oder osteoporotische Faktoren vor. Durch das zunehmende Sitzen im Alltag beklemmen wir uns nicht nur in den Hüften, sondern auch enorm im mittleren Bereich unserer Wirbelsäule. Eine gute Therapie & Diagnostik berücksichtigt daher auch die Rolle der Brustwirbelsäule im Haltungsformat des Menschen.

  • Knie

    Das Knie, das größte Gelenk des Menschen. Ein häufig sehr verschlissenes Gelenk. Zum einen ist dies dadurch bedingt da das Knie ein wichtiger Vermittler von Kräften zwischen Hüften und Füßen ist und dabei viel kompensiert. Zum anderen deshalb, weil kaum ein anderes menschliches Gelenk so viel Angriffsfläche für den Gelenkknorpel bietet. Dieser Knorpel, sowie auch die Menisken sind enorm wichtig für den Ausgleich der ungleichen Gelenkflächen. Hier treffen sich also zwei Gelenkpartner, die anatomisch gar nicht so richtig zu einander passen, aber durch die Natur passend gemacht wurden. Kommt es jetzt zu einseitigen Haltungsmustern, ungleichen Kraftverteilungen in der Bewegung (bspw. auch durch Fehlstellungen der Beinachse wie O-/X-Beine, oder abgeflachtem Fußgewölbe etc.) oder auch eingeschränkter Mobilität in den angrenzenden Gelenken wird sich das Knie so lange es eben kann opfern, um den Alltag aufrecht zu erhalten. Häufig schafft es das Knie das still und heimlich viele Jahre bis Jahrzehnte, dann kommt es zum Streik! Sind die bereits entstandenen „stillen Schäden“ sehr stark ist manche Gelenkveränderung auch schlichtweg nicht mehr zu beseitigen, ABER zu kompensieren. Eine gute Therapie handelt also im Sinne der Knie global und lokal. Eine nachhaltig gute alltägliche Bewegungsqualität in der gesamten Beinachse trifft auf lokal aufbauende und stärkende Reize für den Gelenkknorpel.

  • Fuß

    Bei etwa durchschnittlich 5000 Schritten jeden Tag wird jedem klar wie wichtig Füße sind. Allerdings lassen sich Füße nur schwer ganzheitlich von außen begutachten. Füße können entlang ihrer Gewölbe stark abgeflacht und in Funktion trotzdem wunderbar „gehen“. Ein Fuß besteht aus 26 Knochen und zusammen stellen sie somit ein Viertel der ca. 210 Knochen im Menschen. Viele kleine Muskeln, Bänder, Sehnen und Faszien stabilisieren unsere Füße und tragen uns durch die Welt. Nicht selten sind einige dieser Anteile auch irgendwann mal überlastet. Schmerzen können sich an den vielen unterschiedlichen Gelenkflächen, der Plantarfaszie und auch häufig an der Ferse ergeben. Unsere Füße sind also anatomisch vielfältig und genau das lieben sie auch im Alltag. Häufig vergessen wir unsere Füße völlig, packen sie in ein strammes Schuhwerk und rennen los. Dabei können wir durch kleine Variablen den Füßen bereits zu einem gesünderen Leben verhelfen. Doch genau so wie sie Spannungen erzeugen und weiterleiten können, sind sie auch häufig selbst Opfer anderer Spannungsnetzwerke. Ein Beckenschiefstand, hormonelle Umschwünge oder auch zu schnelle Belastungssteigerungen können hier zu lokalen Überbelastungen führen. In einer guten Therapie bzw. Diagnostik sollten Füße daher berücksichtigt, betrachtet und getestet werden.

  • Hüfte & Becken

    Mensch vs. Affe?! Die menschlichen Hüften sind in jeder Hinsicht sehr besonders. Sie bilden bspw. in Form des schrägen Hüftkopfes die Grundlage für die Lastenverteilungen im menschlichen bipedalen Gang. Gleichzeitig empfangen und verteilen wir über die Hüften und das Becken enorme Kräfte. Eine ganz besondere Entwicklungsstufe der menschlichen Evolution zeigt sich in dieser Anatomie, insbesondere im Vergleich zu unserer nächsten Verwandtschaft, den Menschenaffen & Schimpansen. Affen haben ein viel kleineres Kreuzbein, einen kleineren Hüftkopf und ein viel länglicheres Becken. Wir sind das Gegenteil hierbei und haben dadurch einen deutlich größeren „Großen Gesäßmuskel“, der uns den langen aufrechten Gang ermöglicht. Im dazugehörigen ISG (Iliosacralgelenk) finden sich die mit am höchsten entstehenden Kräfte im Körper während des Gangs. Somit ergeben Hüfte, Lendenwirbelsäule und Becken eine wichtige Union für einen „stabilen Rücken“. Letztlich bildet das Becken sogar den eigentlichen Kern des Körpers, an dem die Hebel Wirbelsäule mit Armen und die Hebel als Beine angebracht sind. Eine gute Therapie 6 Diagnostik fokussiert sich demnach auc

  • Schulter

    Mit der umgangssprachlich bezeichneten Schulter ist häufig der gesamte Schultergürtel gemeint, der aus fünf Gelenken besteht. Das eigentliche Schultergelenk besteht aus Oberarmkopf und Gelenkpfanne, die übrigens ein Teil des Schulterblatts ist (oftmals fehlt dieses Verständnis bereits). Der Oberarmkopf ist dabei in etwa um das vierfache größer wie die Schulterpfanne. Ein nicht unerheblicher Größenunterschied, anders als bei der Hüfte bspw., den irgendjemand ausgleichen muss. Als Analogie zum Größenverhältnis hierzu kann man sich einen Golfball (Oberarmkopf) auf dem Golftee (Gelenkpfanne) vorstellen. Dieser Größenunterschied und die gelenkige Komplexität muss natürlich stabilisiert werden. Die Rotatorenmanschette trägt einen wesentlichen Teil dazu bei. Die Sehnen des M. supraspinatus, M. biceps brachii (lange Sehne) & M. subscapularis sind häufig die Leidträger unökonomischer Bewegungsbläufe und Belastungen der Schuter. Häufig kommt es hier zu Sehnenreizungen, Rissen und/oder operativen Verankerungen. Das Zusammenspiel aller beteiligten Muskelgruppen und Gelenkflächen ist hier noch wichtiger als in manch anderen Gelenkregionen. Eine gute Therapie äußert sich auch dadurch, dass der gesamte Schultergürtel hinsichtlich Muskelspannungen und Funktionen berücksichtigt und vor allem die anatomische Gegebenheit respektiert wird.

  • Kopfgelenke

    Die Kopfgelenke werden als oberster Teil der Halswirbelsäule beschrieben und haben einen erheblichen lokalen und globalen Einfluss im Körper. Hierin finden täglich unzählige Bewegungsfrequenzen statt. Denn in diesen Gelenken sagen wir „ja oder nein“. Im oberen Kopfgelenk erfolgt die typische „bejahende“ Nickbewegung, im unteren Kopfgelenk das rotierende „Nein“. Insgesamt finden hierin sogar ca. 70% der gesamten Kopfrotation statt. Also neben der Kommunikation benötigen wir diese Funktionen täglich beim rotierenden Schulterblick im Auto, bei der nickenden PC-Arbeit und dem Verfolgen von Texten oder bspw. beim Tennisaufschlag. Zudem ist die Bewegung der Augen an kleine Muskeln in diesem Gebiet gekoppelt und können somit bei zunehmender (Augen-)Ermüdung auch zu erhöhten Muskelspannungen und langfristig dann auch zu Bewegungseinschränkungen führen. Nicht unerheblich ist die Kopfgelenkstellung auch für unsere Spannungsverteilung im restlichen Körper. Als analoges Beispiel zum Nachempfinden hierzu kann man im Stand den Kopf zu einer Seite neigen und wird auch zur gleichen Seite mehr Körpergewicht verlagern und den Fuß belasten. Eine gute Therapie kontrolliert somit die Gelenkstellung und umliegende Spannungen, um sämtliche negativen Spannungsmuster zu vermeiden und das Körperlot möglichst gut zentriert zu halten.

  • Kiefergelenk

    Das vermutlich am häufigsten unterschätzte Gelenk der Menschen. Insbesondere die letzten Jahren haben im Forschungsfeld viele hochinteressante Ergebnisse hervorgebracht, die aufzeigen wie wichtig das Kiefergelenk und seine anatomischen Begleiter für die körperliche Gesundheit sind. Dysfunktionen (wie bspw. bei der Cranio-Mandibuläre-Dysfunktion, kurz: CMD) können auch die Beckenstellung, die Fußabrollbewegung oder die Beweglichkeit der Halswirbelsäule verändern bzw. limitieren. Der Bruxismus, also das Knirschen und Beißen mit und auf den Zähnen ist eine pure „Volkskrankheit“. Daraus ergeben sich nicht selten wiederkehrende Rücken- oder Schulterschmerzen. Gemessen an seiner Größe ist der Kiefermuskel (M. masseter) der stärkste Muskel des Menschen. Kein Wunder also, dass von hier aus viele Verspannungen und auch Spannungswege ausgehen können. Eine gute Therapie sollte zumindest in Form von Differenzialdiagnosen das Kiefergelenk in die Betreuung mit einfließen lassen, vor allem bei wiederkehrenden Problematiken, die anders nicht behoben werden konnten. Das Kiefergelenk kann dabei wie auch andere Körpersysteme (Hormon-, Nerven-, Organsystem etc.) eine Art der Metaebene einnehmen und sollte keineswegs unterschätzt werden.

  • Wirbelsäule

    Die Brustwirbelsäule ist der längste Teil der Wirbelsäule und zugleich der oftmals steifste Teil. Die klassische „BWS-Blockade“ und ein Spannungsgefühl im Bereich der mittleren Wirbelsäule und der Rippen treten immer häufiger auf. Insbesondere im Bezug zu den Rippen ergeben sich viele wichtige Aufgaben dieses Wirbelsäulenabschnitts. Neben mechanischen sind hier auch organische Einflüsse sehr hoch. Zudem sitzt in diesem Gebiet ein großer Abschnitt des vegetativen Nervensystems. Eine herabgesetzte Beweglichkeit in diesem Bereich führt zwangsläufig zu Überbelastungen in angrenzenden Gebieten wie bspw. der Hals-& Lendenwirbelsäule, den Rippen, Organen und auch der Schultergürtel. Seltener sind hier Bandscheibenvorfälle oder Brüche, es sei denn es liegen hormonelle oder osteoporotische Faktoren vor. Durch das zunehmende Sitzen im Alltag beklemmen wir uns nicht nur in den Hüften, sondern auch enorm im mittleren Bereich unserer Wirbelsäule. Eine gute Therapie & Diagnostik berücksichtigt daher auch die Rolle der Brustwirbelsäule im Haltungsformat des Menschen.

Die Verbindung von Therapie & Training

Therapie
Spektrum

Sportphysio- & Schmerztherapie

Prävention & Lebensqualität
leistungen-physiotherapie-osteopathie

Private Physiotherapie

Manuelle Therapie & Krankengymnastik uvm.
Physiotherapie Faszientherapie

Faszientherapie

Der osteopathische Blick
Training Rehabilitation Sport

Rehabilitation & Sport

Moderne Reha & Back to Sport
Physiotherapie Therapiegeräte

Moderne Therapiegeräte

Extrakorporale Stosswellentherapie uvm.

Sportverletzungen

Sofort versorgt wie ein Profi!

Therapie
Leistungen

Kein Massenkonzept. Kein Standard.

Mehr Persönlichkeit. Mehr Zeit. Mehr Erfolg.

Deine individuellen & ganzheitlichen Therapielösungen umfassen bei uns mehr Optionen & mehr Leistungen als der sonstige Standard des Gesundheitssystems.

Wir betreuen individuell und mit viel Leidenschaft für jeden Klienten & Patienten.

Unsere Therapieoptionen für Dich: 

Behandlungen

  • Rehabilitation (post-traumatisch & post-operativ)

  • Manuelle Therapie

  • Manuelle Lymphdrainage

  • Krankengymnastik

  • Krankengymnastik am Gerät

  • Fango & Wärmetherapie

  • Klassische Massage Therapie

  • Sportmassage

  • Sportosteopathie

  • Extrakorporale Stoßwellentherapie

  • INDIBA Active (Radiofrequenztherapie)

  • Bioadaptive Impulstherapie (Biofeedback)

  • Dynamische Kompressionsmassagehosen

  • Myofasziales Taping

  • Flossing

  • Funktionsverbände (bspw. nach frischen Sportverletzungen)

  • (+Gerätegestützte) Faszientherapie

  • Schröpfen / Cupping

  • Akrodynamik

  • CMD – Kiefertherapie

  • Digitale Therapiebetreuung (AREHA-APP)

Wir beraten Dich gerne persönlich und antworten alle Deine Fragen!

Deine
Therapeuten

Berengar Buschmann

Physiotherapeut B.Sc. Sportphysiotherapeut (DOSB)

Larissa Buschmann

Physiotherapeutin B.Sc. Sportphysiotherapeutin

Marius Trnka

Staatl. gepr. Physiotherapeut Sportphysiotherapeut

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