Training
Athletik & Fitness

Bewegung ist Leben – dieser Bereich stellt natürlich das absolute Fundament eines vitalen Lifestyles und eines gesunden Lebens dar.

Gezieltes & spezifisches Training statt wahlloser Fitnessprogramme. Bei uns erhältst Du neben Kleingruppen Personal Training auch einen individualisierten Trainingsplan via eigener kostenloser App auf Dein Smartphone. Durch effektives Kleingruppentraining erhältst Du mehr Betreuung und Kontrolle als im herkömmlichen Fitness-Studio und bist so motivierter, sicherer und erfolgreicher. Zusätzlich kannst Du mittels unserer eigenen Trainings-App unterwegs, zu Hause und in unserem Athletik- & Trainingsbereich durch mehr digitale Betreuungsqualität & Kontrolle zusätzlich mehr erreichen sowie eine korrekte Bewegungsausführung sicherstellen. Wir sind für Dich da – greifbar & digital.

Mit Spaß und Erfolg zu Deinem Ziel: Gemeinsam stärken, formen, heilen und motivieren wir Dich!

Sprunggelenk

Das bürgerlich betitelte „Sprunggelenk“ besteht eigentlich aus zwei Gelenken, dem oberen und dem unteren Sprunggelenk. In Zusammenarbeit vollbringen sie tägliche Meisterleistungen. Die Sprunggelenke repräsentieren eine enorme Fähigkeit der Kraftverteilung und zugleich sehr wichtige Mobilitätsaufgaben im menschlichen Gang. Werden die Sprunggelenke bspw. versteift, ist es nur noch schwer bis kaum möglich schnell zu laufen. Durch bereits häufig unbemerkte Mobilitätseinschränkungen in den Sprunggelenken im Alltag erfolgen sogenannte „aufsteigende Ursache-Folge-Ketten“ und können andere Schmerzsymptome hervorrufen wie bspw. einen wiederkehrenden Schmerz im unteren Rücken. Häufige Verletzungen sind hier an den Bändern und Knochen zu finden. So kommt es sehr häufig zum „Umknicken“, bspw. einem Supinationstrauma. Ein gutes Training konzentriert sich somit hierfür individuell auf eine gute Mobilität mit danach folgender Gelenkstabilität.

Handgelenk

Das Handgelenk wird in der Regel nicht oft beachtet. Dabei dient es als Pendant zum Sprunggelenk. Zwar laufen wir nicht auf den Händen, aber ohne Handgelenke und Hände hätten wir uns als Jäger in der Evolution sicherlich schlechter „geschlagen“. Hier finden sehr fein koordinierte Bewegungen statt, die auch entsprechend hochgradig im Gehirn repräsentiert sind. Für unser Gehirn ist demnach die Wahrnehmung unserer Hände und Handgelenke sehr wichtig. Hast du schon mein ein spezifisches Training für dein Handgelenk durchgeführt? Vermutlich eher nicht. Dies sollte aber fester Bestandteil eines „Ganzkörpertrainings“ sein. Das entsteht jedoch nicht durch einfaches Hantelheben oder die Brustpresse. Dein Handgelenk hat quasi mehr Bedürfnisse. Insbesondere Menschen, die häufig am PC arbeiten oder eine Racketsportart durchführen sollten ganz besonders hierauf achten. Ein gutes Training für diesen Bereich orientiert sich somit an den täglichen individuellen Anforderungen und verbindet dieses „Endglied“ in eine stabile Armkette.

Schulter

Mit der umgangssprachlich bezeichneten Schulter ist häufig der gesamte Schultergürtel gemeint, der aus fünf Gelenken besteht. Das eigentliche Schultergelenk besteht aus Oberarmkopf und Gelenkpfanne, die übrigens ein Teil des Schulterblatts ist (oftmals fehlt dieses Verständnis bereits). Der Oberarmkopf ist dabei in etwa um das vierfache größer wie die Schulterpfanne. Ein nicht unerheblicher Größenunterschied, anders als bei der Hüfte bspw., den irgendjemand ausgleichen muss. Als Analogie zum Größenverhältnis hierzu kann man sich einen Golfball (Oberarmkopf) auf dem Golftee (Gelenkpfanne) vorstellen. Die Größenunterschiede werden von den anderen Gelenkpartnern und vielen Muskeln und Faszien stabilisiert und geführt. Durch diese Gegebenheiten haben wir einen großen Bewegungsumfang. Von hoher Bedeutung bei der Schulter ist insbesondere deswegen, dass das Orchester aus Muskeln und Faszien stimmig spielen. Gutes Schultertraining bedeutet deshalb viel Ansteuerungstraining und motorische Kontrolle dieser gegebenen Beweglichkeit im vollen Ausmaß.

Ellenbogen

Der Ellenbogen besteht aus drei Gelenkanteilen. Je nach Konstitution und Nutzung macht dieser Bereich seltener körperliche Probleme. Wenn allerdings, dann häufig sehr intensiv. Klassische Tennis- & Golferellenbogen kommen im jeweiligen namensgebenden Profisport nur sehr selten vor. Häufiger ist dies durch fehlende Technik im Sport oder Überbelastung im Alltag (Bsp.: Raumdecke streichen) produziert. Ein wesentlicher Mitspieler dabei ist das Handgelenk, welches durch die gelenkige Unterarmverbindung stark in den Bereich involviert ist. Aber es gibt auch gelenkige Einflüsse von weiterer Entfernung. Ein Beispiel dafür ist das Schlüsselbein, bspw. nach Schlüsselbeinfraktur. Kommt es hierbei zur Heilung in verkürzter Position ergeben sich daraus messbare Einschränkungen auch im Ellenbogen. Ein gutes Training für den Bereich sollte daher sowohl das Handgelenk stabilisieren, als auch den gesamten Schultergürtel mit berücksichtigen.

Hüfte & Leiste

Die menschlichen Hüften sind in jeder Hinsicht sehr besonders. Sie bilden bspw. in Form des schrägen Hüftkopfes die Grundlage für die Lastenverteilungen im menschlichen bipedalen Gang. Gleichzeitig empfangen und verteilen wir über die Hüften und das Becken enorme Kräfte. Eine ganz besondere Entwicklungsstufe der menschlichen Evolution zeigt sich in dieser Anatomie, insbesondere im Vergleich zu unserer nächsten Verwandtschaft, den Menschenaffen & Schimpansen. Affen haben ein viel kleineres Kreuzbein, einen kleineren Hüftkopf und ein viel länglicheres Becken. Wir sind das Gegenteil hierbei und haben dadurch einen deutlich größeren „Großen Gesäßmuskel“, der uns den langen aufrechten Gang ermöglicht. Dafür sind unsere Hüften auch oft anfällig für Bewegungseinschränkungen. Diese können auch die Leisten unnötig stark belasten. Ein gutes Training trainiert demnach die Mobilität der Hüften & gleichzeitig auch die forcierte Kraftverteilung, welche wir für unseren menschlichen Gang benötigen.

Wirbelsäule

Die untere Wirbelsäule, die Lendenwirbelsäule, ist häufig durch Instabilitäten und Schwächen geplagt. Hier finden die häufigsten Bandscheibenvorfälle ihre Existenz. Nicht zuletzt auch dadurch, dass die heutigen einseitigen Haltungs- & Bewegungsmuster diese Pufferzonen sehr stark belasten. Klassischer Weise bildet sich eine hohe (negative) Muskelspannung wie bspw. im Hüftbeugermuskel, welcher dann eher verkürzt und die Wirbelkörperzwischenräume komprimieren kann. Gleichzeitig sorgt auch immer häufig auftretender extremer Stress zum Rückenleiden. Negativer Stress hat einen hohen Einfluss auf unser Hormonsystem und dadurch auch auf Zellen & Systeme, welche die Rückenfaszie verkleben lassen, die Atmung hemmen und unsere Wirbelsäule durch den Atemmuskel ebenfalls komprimieren lassen können. Ein gutes Training dient der Wirbelsäule und ihrer funktionellen Umgebung. Stupide Kraftmaschinen oder ein wenig Beine spreizen werden die Wirbelsäule langfristig nicht schützen oder vor Verletzungen bewahren. Auch zu intensives, zu schnelles Gewichtheben („zu viel zu schnell“) kann Verletzungen verursachen. Manchmal sind gewisse Schwächen auch einfach angeboren. Genau das ist aber die Aufgabe von gutem Training für die Wirbelsäule. All jene individuellen Faktoren, die in dieser Region sogar sehr häufig vorkommen gilt es auch zu beachten und Deine gezielten Schwächen auszugleichen. Weg von: Das ist eine Rückenübung, hin zu: Das ist meine Rückenübung.

  • Sprunggelenk

    Das bürgerlich betitelte „Sprunggelenk“ besteht eigentlich aus zwei Gelenken, dem oberen und dem unteren Sprunggelenk. In Zusammenarbeit vollbringen sie tägliche Meisterleistungen. Die Sprunggelenke repräsentieren eine enorme Fähigkeit der Kraftverteilung und zugleich sehr wichtige Mobilitätsaufgaben im menschlichen Gang. Werden die Sprunggelenke bspw. versteift, ist es nur noch schwer bis kaum möglich schnell zu laufen. Durch bereits häufig unbemerkte Mobilitätseinschränkungen in den Sprunggelenken im Alltag erfolgen sogenannte „aufsteigende Ursache-Folge-Ketten“ und können andere Schmerzsymptome hervorrufen wie bspw. einen wiederkehrenden Schmerz im unteren Rücken. Häufige Verletzungen sind hier an den Bändern und Knochen zu finden. So kommt es sehr häufig zum „Umknicken“, bspw. einem Supinationstrauma. Ein gutes Training konzentriert sich somit hierfür individuell auf eine gute Mobilität mit danach folgender Gelenkstabilität.

  • Handgelenk

    Das Handgelenk wird in der Regel nicht oft beachtet. Dabei dient es als Pendant zum Sprunggelenk. Zwar laufen wir nicht auf den Händen, aber ohne Handgelenke und Hände hätten wir uns als Jäger in der Evolution sicherlich schlechter „geschlagen“. Hier finden sehr fein koordinierte Bewegungen statt, die auch entsprechend hochgradig im Gehirn repräsentiert sind. Für unser Gehirn ist demnach die Wahrnehmung unserer Hände und Handgelenke sehr wichtig. Hast du schon mein ein spezifisches Training für dein Handgelenk durchgeführt? Vermutlich eher nicht. Dies sollte aber fester Bestandteil eines „Ganzkörpertrainings“ sein. Das entsteht jedoch nicht durch einfaches Hantelheben oder die Brustpresse. Dein Handgelenk hat quasi mehr Bedürfnisse. Insbesondere Menschen, die häufig am PC arbeiten oder eine Racketsportart durchführen sollten ganz besonders hierauf achten. Ein gutes Training für diesen Bereich orientiert sich somit an den täglichen individuellen Anforderungen und verbindet dieses „Endglied“ in eine stabile Armkette.

  • Schulter

    Mit der umgangssprachlich bezeichneten Schulter ist häufig der gesamte Schultergürtel gemeint, der aus fünf Gelenken besteht. Das eigentliche Schultergelenk besteht aus Oberarmkopf und Gelenkpfanne, die übrigens ein Teil des Schulterblatts ist (oftmals fehlt dieses Verständnis bereits). Der Oberarmkopf ist dabei in etwa um das vierfache größer wie die Schulterpfanne. Ein nicht unerheblicher Größenunterschied, anders als bei der Hüfte bspw., den irgendjemand ausgleichen muss. Als Analogie zum Größenverhältnis hierzu kann man sich einen Golfball (Oberarmkopf) auf dem Golftee (Gelenkpfanne) vorstellen. Die Größenunterschiede werden von den anderen Gelenkpartnern und vielen Muskeln und Faszien stabilisiert und geführt. Durch diese Gegebenheiten haben wir einen großen Bewegungsumfang. Von hoher Bedeutung bei der Schulter ist insbesondere deswegen, dass das Orchester aus Muskeln und Faszien stimmig spielen. Gutes Schultertraining bedeutet deshalb viel Ansteuerungstraining und motorische Kontrolle dieser gegebenen Beweglichkeit im vollen Ausmaß.

  • Ellenbogen

    Der Ellenbogen besteht aus drei Gelenkanteilen. Je nach Konstitution und Nutzung macht dieser Bereich seltener körperliche Probleme. Wenn allerdings, dann häufig sehr intensiv. Klassische Tennis- & Golferellenbogen kommen im jeweiligen namensgebenden Profisport nur sehr selten vor. Häufiger ist dies durch fehlende Technik im Sport oder Überbelastung im Alltag (Bsp.: Raumdecke streichen) produziert. Ein wesentlicher Mitspieler dabei ist das Handgelenk, welches durch die gelenkige Unterarmverbindung stark in den Bereich involviert ist. Aber es gibt auch gelenkige Einflüsse von weiterer Entfernung. Ein Beispiel dafür ist das Schlüsselbein, bspw. nach Schlüsselbeinfraktur. Kommt es hierbei zur Heilung in verkürzter Position ergeben sich daraus messbare Einschränkungen auch im Ellenbogen. Ein gutes Training für den Bereich sollte daher sowohl das Handgelenk stabilisieren, als auch den gesamten Schultergürtel mit berücksichtigen.

  • Hüfte & Leiste

    Die menschlichen Hüften sind in jeder Hinsicht sehr besonders. Sie bilden bspw. in Form des schrägen Hüftkopfes die Grundlage für die Lastenverteilungen im menschlichen bipedalen Gang. Gleichzeitig empfangen und verteilen wir über die Hüften und das Becken enorme Kräfte. Eine ganz besondere Entwicklungsstufe der menschlichen Evolution zeigt sich in dieser Anatomie, insbesondere im Vergleich zu unserer nächsten Verwandtschaft, den Menschenaffen & Schimpansen. Affen haben ein viel kleineres Kreuzbein, einen kleineren Hüftkopf und ein viel länglicheres Becken. Wir sind das Gegenteil hierbei und haben dadurch einen deutlich größeren „Großen Gesäßmuskel“, der uns den langen aufrechten Gang ermöglicht. Dafür sind unsere Hüften auch oft anfällig für Bewegungseinschränkungen. Diese können auch die Leisten unnötig stark belasten. Ein gutes Training trainiert demnach die Mobilität der Hüften & gleichzeitig auch die forcierte Kraftverteilung, welche wir für unseren menschlichen Gang benötigen.

  • Wirbelsäule

    Die untere Wirbelsäule, die Lendenwirbelsäule, ist häufig durch Instabilitäten und Schwächen geplagt. Hier finden die häufigsten Bandscheibenvorfälle ihre Existenz. Nicht zuletzt auch dadurch, dass die heutigen einseitigen Haltungs- & Bewegungsmuster diese Pufferzonen sehr stark belasten. Klassischer Weise bildet sich eine hohe (negative) Muskelspannung wie bspw. im Hüftbeugermuskel, welcher dann eher verkürzt und die Wirbelkörperzwischenräume komprimieren kann. Gleichzeitig sorgt auch immer häufig auftretender extremer Stress zum Rückenleiden. Negativer Stress hat einen hohen Einfluss auf unser Hormonsystem und dadurch auch auf Zellen & Systeme, welche die Rückenfaszie verkleben lassen, die Atmung hemmen und unsere Wirbelsäule durch den Atemmuskel ebenfalls komprimieren lassen können. Ein gutes Training dient der Wirbelsäule und ihrer funktionellen Umgebung. Stupide Kraftmaschinen oder ein wenig Beine spreizen werden die Wirbelsäule langfristig nicht schützen oder vor Verletzungen bewahren. Auch zu intensives, zu schnelles Gewichtheben („zu viel zu schnell“) kann Verletzungen verursachen. Manchmal sind gewisse Schwächen auch einfach angeboren. Genau das ist aber die Aufgabe von gutem Training für die Wirbelsäule. All jene individuellen Faktoren, die in dieser Region sogar sehr häufig vorkommen gilt es auch zu beachten und Deine gezielten Schwächen auszugleichen. Weg von: Das ist eine Rückenübung, hin zu: Das ist meine Rückenübung.

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Berengar Buschmann

Physiotherapeut B.Sc. Sportphysiotherapeut (DOSB)

Larissa Buschmann

Physiotherapeutin B.Sc. Sportphysiotherapeutin

Marius Trnka

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Kevin Schmidt

Staatl. anerk. Physiotherapeut Sportphysiotherapeut
Heilpraktiker in Osteopathie (i.A.)

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